Motivation

Die freien Tage nach dem schriftlichen Physikum haben gut getan. Nach den beiden Prüfungstagen war erstmal gehörig die Luft raus. Inzwischen stecke ich aber schon wieder mitten in der Vorbereitung auf das Mündliche.

Momentan besteht das tägliche Lernen vor allem darin, das was ich schon fürs Schriftliche gelernt hatte zu wiederholen und nicht wieder zu vergessen. Übermorgen, pünktlich zwei Wochen vor meinem Prüfungstermin, erfahre ich dann auch meine Prüfer: ein Anatom, ein Physiologe und ein Biochemiker.

Außerdem gibt es übermorgen und am Freitag jeweils nochmal einen Übungstermin im Mikroskopiersaal und im Präpsaal. In den Histo-Präparaten orientieren, Färbungen richtig zuordnen, Köhlern üben, sich am Körperspender wieder zurechtfinden. Das letzte Mal im Präpsaal war ich schließlich vor fast einem halben Jahr, das letzte Mal selbst mikroskopiert habe ich im 2. Semester.

Wenn ich meine mündlichen Prüfer weiß, kann ich mich dann auch im Gegensatz zum momentanen allgemeinen Wiederholen, gezielter auf die Prüfung vorbereiten. Jeder Prüfer hat zum Glück seine Lieblingsthemen, fragt manche Inhalte besonders gern ab oder lässt manche Themen fast komplett weg.

Ich muss allerdings auch zugeben, dass es nach dem überstandenen schriftlichen Physikum schon eher ein Zwingen ist, mich jeden Tag wieder für Stunden an den Schreibtisch zu setzen und das nochmal zu lernen, was man eigentlich schon davor gelernt hatte – einfach immer wieder, um es nicht zu vergessen. Mit dem Unterschied, dass es nicht wie im schriftlichen Physikum ausreicht, aus fünf Antworten die eine richtige oder falsche herauszufinden, sondern dass ich die Zusammenhänge jetzt auch selbst, aktiv und in eigenen Worten beschreiben können muss. Bei vielen Themen klappt das schon ganz gut, bei manchen eher noch weniger.

Auch wenn es nur noch ein Schritt in Richtung Klinik ist, die nächsten zwei Wochen werden noch einmal anstrengend und ich denke, ich werde noch mehr als einmal die Lust verlieren, mich an den Schreibtisch zu setzen.

Aber was muss, das muss nunmal …

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Schriftliches Physikum – Check!

Es ist das Wochenende nach dem schriftlichen Physikum und nachdem ich die letzten Tage ein bisschen unterwegs war, um einfach mal wieder meine Freizeit zu genießen, möchte ich euch doch noch von meinen Erlebnissen am Dienstag und Mittwoch erzählen.

Tag 1:

Eigentlich hatte ich in der Nacht vor dem ersten Prüfungstag erstaunlich gut geschlafen und war ausgeschlafen, als der Wecker klingelte. Schnell einen Happen gefrühstückt – sonderlich viel Hunger hatte ich am Dienstagmorgen nicht – und dann ging es schon los. Thea fuhr mich netterweise zur Prüfungshalle, wo schon einige meiner Kommilitonen wie bestellt und nicht abgeholt rumstanden und sich etwas angespannt unterhielten. Im Foyer der Halle dann Jacke und Rucksack abgelegt – um 8:30 Uhr war Einlass – und nach der Ausweis- und Zulassungsbescheid-Kontrolle ging es dann in den Prüfungssaal.

Im Großen Saal der Halle waren dann die rund 300 Plätze fein säuberlich vorbereitet, auf jedem Tisch lag eine Karte mit der Sitzplatznummer, eine Schreibunterlage mit dem Logo des Landesprüfungsamtes und der Antwortbogen. Vorne auf der Bühne saßen die zwei Prüfungsverantwortlichen und an den Längsseiten des Saals nochmal ungefähr 20 Aufsichtspersonen.

Eigentlich steht in den offiziellen Hinweisen zur Prüfung, dass sofort nach Betreten des Prüfungssaals der jeweilige Sitzplatz einzunehmen ist, darauf wurde aber zum Glück eher wenig Wert gelegt, sodass wir bis kurz vor 9 Uhr noch ein bisschen durch den Saal laufen und uns unterhalten konnten.

Bis wird dann einige Minuten vor Prüfungsbeginn „ganz herzlich zum ersten Tag des schriftlichen Teils des Ersten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung“ begrüßt wurden und gebeten wurden unsere Plätze einzunehmen. Bevor die Prüfung nun losgehen durfte folgten noch Hinweise zur Prüfung und die offizielle Belehrung („Die Prüfungszeit beträgt 4 Stunden und 0 Minuten, es sind 160 Fragen zu beantworten. Die gewählte Antwortmöglichkeit ist mit einem kräftigen Bleistiftstrich zu markieren. Hilfsmittel jeglicher Art sind nicht zugelassen. Wenn Sie während der Prüfung auf die Toilette müssen … bla, bla, bla“).

Um kurz nach 9 Uhr wurden dann die immerhin stattliche 63 Seiten langen Fragenhefte ausgeteilt und die Prüfung begann. Kaum war ich im Kreuzen drin sank dann glücklicherweise auch die Aufregung und ich konnte mich auf die 160 Fragen zu Physik, Physio, Chemie und Biochemie voll konzentrieren. Nachdem ich mich einmal komplett durch das Fragenheft durchgearbeitet hatte, machte ich mich danach an die Fragen, bei denen ich mich nicht gleich beim ersten Durchgang für eine Antwort entscheiden konnte.

Erfahrungsgemäß braucht man am ersten Tag für die 160 Fragen deutlich länger, als am zweiten, da relativ viele Rechenaufgaben dabei sind. Dementsprechend war ich nach etwas mehr als 3,5 Stunden fertig.

Tag 2:

Der zweite Tag – hatte man uns schon davor gesagt – ist der deutlich angenehmere der beiden Prüfungstage. Die Naturwissenschaften sind abgehakt, die Anatomiefragen sind berechenbarer als Physio und Biochemie und Psycho ist sowieso ein Punktelieferant. Und so war es dann auch. Nachdem wir wieder die morgendliche Belehrung (dieses Mal in der Kurzvariante) gehört hatten, ging das muntere Kreuzen wieder los. Dieses Mal allerdings viel flüssiger als am Tag davor. In Psycho waren zwar wie immer die Fragen ziemlich verklausuliert formuliert, „Psycho-Geschwurbel“ eben, letzten Endes zielen die Psycho-Fragen aber immer auf ähnliche Inhalte. Auch Bio, Histo und Anatomie liefen erfreulicherweise echt gut. Nach etwas mehr als 2 Stunden konnte ich deshalb Bleistift und Fragenheft weglegen, meine Prüfungsunterlagen abgeben und – ehrlich gesagt – in der festen Überzeugung bestanden zu haben – den Prüfungssaal verlassen.

Und dann war es geschafft. Thea kam dann noch zur Halle, wo wir zusammen warteten, bis die Prüfungszeit vorbei war und ich mein Fragenheft wieder abholen durfte.

Zuhause habe ich dann meine Antworten bei Medi-Learn eingegeben. Per SMS kamen so gegen halb 9 abends die Ergebnisse. Laut Medi-Learn hat es zu einer guten 2 gereicht, sodass ich jetzt relativ entspannt auf den offiziellen Bescheid des Landesprüfungsamtes warten kann, der in den nächsten drei Wochen kommen sollte – also noch vor meinem mündlichen Prüfungstermin.

Mein Fazit: Mit der entsprechenden Vorbereitung ist das schriftliche Physikum echt machbar. Manchmal stößt man auf so typische IMPP-Fragen, bei denen man sich denkt „Wtf, nie gehört“, ist aber zum Glück eher selten. Die Lernerei und die am Ende insgesamt 7.307 gekreuzten Altfragen haben sich definitiv gelohnt, auch wenn es anstrengend war.

Die nächsten Tage werde ich es mir einfach gönnen, nichts für die Uni zu tun. Allerdings winkt dann aber auch schon wieder die Vorbereitung auf das mündliche Physikum. Bis dahin sind es aber ja noch fast vier Wochen …

Scheinfrei fürs Physikum

Es gibt bei den Medizinern einen Zustand, den jeder Student zweimal im Laufe seines Medizinstudiums anstrebt: die so genannte Scheinfreiheit. Scheinfrei ist der Student – der Ausdruck ist vielleicht etwas unglücklich gewählt – wenn er alle für eine Abschlussprüfung nötigen Leistungen erbracht und die nötigen Klausuren bestanden hat. Im Medizinstudium ist das – wie gesagt – zweimal der Fall. Einmal vor dem ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (dem Physikum) und das zweite Mal vor dem zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung am Ende des 10. Semesters.

Nachdem ich heute die zweite Physiologie-Klausur bestanden habe und damit die Unterpunkte aus der ersten Physiologie-Klausur im 2. Semester locker ausgleichen konnte, darf ich mich ab jetzt auch offiziell als scheinfrei bezeichnen.

Ist mir heute ein Stein vom Herzen gefallen, als ich die Klausurergebnisse gesehen habe. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Blick auf den Notenspiegel: 27 Platzhalter waren damals frei, für insgesamt 27 scheinpflichtige Lehrveranstaltungen. Im Laufe von zwei Jahren haben sich diese Platzhalter mit Noten gefüllt und jetzt ist das Etappenziel erreicht: der Notenspiegel ist voll.

In ein paar Tagen bekomme ich den Notenspiegel dann auch in Schriftform, mit Siegel und Unterschrift des Studiendekanats. Diesen muss ich dann schleunigst zum Landesprüfungsamt schicken (die Post streikt ja zum Glück nicht mehr), womit meine nötigen Nachweise für die Anmeldung zum Physikum vollständig sind und ich zur Prüfung zugelassen werden sollte.

Zur Feier des Tages gönne ich mir heute aber auf jeden Fall einen Abend komplett ohne Uni. Zulassungsanträge, Lernen und Physikum können mir heute gestohlen bleiben. Heute ist Entspannung angesagt.

Lebenszeichen

klopf, klopf … Ja, ich lebe noch! Nachdem ich mich jetzt seit über einem Monat nicht mehr gemeldet habe, gibt es hier endlich wieder etwas zu lesen. In den letzten fünf Wochen ist einiges passiert. Das vierte Semester ist vorbei gegangen wie im Flug. Kaum zu glauben, aber es ist tatsächlich bald schon wieder vorbei.

Das Biochemie-Praktikum ist geschafft. Es war interessanter als gedacht … und deutlich weniger stressig, als das Praktikums-Skript zunächst befürchten ließ. Eines muss man unseren Biochemikern wirklich lassen: sie machen richtig gute Lehre, die Vorlesungen sind gut strukturiert, die Anforderungen sind fair und sympathisch sind die Dozenten sowieso.

Auch das Physio-Seminar ist rum. Eine Veranstaltung von der bisher noch überhaupt nicht berichtet hatte. Hier ging es darum, anhand von sechs, teilweise ziemlich abwegigen Fallbeispielen, verteilt auf sechs Seminartage, sich beispielhafte Themengebiete der Physiologie zu erarbeiten, Fragen zum Fall zu beantworten und danach im Plenum vorzustellen.

Jetzt läuft gerade noch das Biochemie-Seminar, in dem die großen Themengebiete der Biochemie (Proteine, Molekularbiologie, Enzyme, Kohlenhydrate, Fette usw.) v.a. zur Vorbereitung auf das mündliche Physikum wiederholt werden.

Die Vorlesungen in Biochemie und Physiologie sind auf der Zielgerade. Noch diese Woche und nächste, dann ist dieses Kapitel auch vorbei. Die beiden Klausuren dazu stehen Anfang Juli an.

Und inzwischen hat auch der Medi-Learn-Kurs angefangen, das – ohne Schleichwerbung dafür machen zu wollen – wahrscheinlich bekannteste Physikums-Repetitorium. An den kommenden Wochenenden werden wir die ganzen kleinen Physikums-Fächer (Physik, Chemie, Biologie und Histologie) wiederholen. Und Mitte Juli, wenn die Klausuren vorbei sind, geht der eigentliche 30-tägige Blockkurs mit den Hauptfächern Anatomie, Physiologie, Biochemie und Psychologie/Soziologie los.

Es wird also ernst …    

Kein zurück mehr

Wie die Zeit vergeht … Es kommt mir fast noch wie gestern vor, als ich das Kursskript für den Präpkurs bekommen hatte. Wir waren alle angespannt und hatten die Befürchtung, eventuell an dieser größten Herausforderung in der Vorklinik scheitern zu können.

Und heute, gerade vor ein paar Stunden, habe ich meinen Antrag auf Zulassung zum Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung an das Landesprüfungsamt abgeschickt. Tatsächlich geht es jetzt also in großen Schritten auf das Physikum zu.

Für alle die in der Materie Medizinstudium nicht so weit drinstecken: Das Physikum ist das erste Staatsexamen im Lauf des Studiums. Wenn man alle Lehrveranstaltungen der Vorklinik erfolgreich besucht hat, das vorgeschriebene 90-tägige Krankenpflegepraktikum und eine Ausbildung in Erster Hilfe nachweisen kann, stellt man den Zulassungsantrag an das Landesprüfungsamt (das ist die Behörde, die für die Zulassung und die Organisation der Staatsexamen, das Ausstellen von Prüfungszeugnissen usw. zuständig ist) und bekommt, wenn der Antrag formgerecht gestellt wurde, einen Zulassungsbescheid für den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung.

Das Physikum selbst besteht dann aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil. Im schriftlichen Teil werden in insgesamt 320 Multiple-Choice-Fragen an zwei Tagen die Fächerkombinationen Anatomie/Biologie, Physiologie/Physik, Biochemie/Chemie und Psychologie/Soziologie geprüft. Das mündliche Physikum findet ein paar Wochen nach dem schriftlichen statt. Dabei werden jeweils drei Studenten mündlich von einer Prüfungskommission geprüft. Jede Kommission besteht aus einem Anatomen, einem Physiologen und einem Biochemiker der Uni, an der man studiert. Jeder Prüfling muss dabei zu jedem der drei Fächer rund 15 Minuten lang Fragen beantworten, wobei für die Anatomie ein zusätzlicher praktischer Prüfungsteil vorgesehen ist. Dabei kann der Prüfling je nach Belieben des Prüfers am Körperspender zu Strukturen gefragt werden, die er dann zeigen, benennen und erklären können muss, oder auch am Mikroskop zu histologischen Präparaten.

Das ganze erwartet mich dann im Herbst, das schriftliche Physikum Mitte August, das mündliche Anfang/Mitte September. Bis zur Scheinfreiheit für das Physikum fehlen mir jetzt nur noch zwei Scheine, Biochemie und Physiologie, die ich hoffentlich am 7. Juli nach den letzten Klausuren auch haben werde.

Land in Sicht

Heute morgen zwischen 7:00 Uhr und 7:45 Uhr 30 Kreuzchen gemacht – und schon war Physio geschafft. Eigentlich bin ich ganz zufrieden damit, wie es gelaufen ist. Einige Fragen waren wirklich einfach und eindeutig, ein paar waren aber auch echt kniffelig gestellt. Vermutlich in zwei Tagen weiß ich, ob ich genug Kreuzchen an der richtigen Stelle gemacht habe. Um 19:00 Uhr ist heute noch einmal Anamnese-Wahlfach und dann sind die nächsten 2 1/2 Tage frei, sodass ich mich gezielt auf Histo konzentrieren kann. Da steht am Freitag die praktische Prüfung an, kommenden Montag die schriftliche … und genau dazwischen liegt mein Geburtstag (Samstag) und das WM-Finale (bekanntlich am Sonntag) – welch ein Timing. Danach noch zwei Wochen Psychologie-Blockpraktikum mit Abschlussklausur und Pathobiochemie-Seminar und dann war’s das für dieses Semester.

Für heute Nachmittag habe ich mir aber erst einmal Entspannung verschrieben. Histo kommt morgen wieder intensiv genug.

Cooper-Test – oder: 12 Minuten Spaßbremse

Wer – wie ich – heute in der Physiologie-Vorlesung an meiner Uni zum Thema „Arbeits-, Sport- und Leistungsphysiologie“ saß, bekam endlich die Bestätigung dafür, welchen Nutzen der Cooper-Test in der Schule – Schrecken vieler Schüler, vor allem der unsportlicheren – zu denen ich glücklicherweise nie gehörte – unzählige 12 qualvolle Minuten (ok, ich übertreibe ein bisschen 😉 ), wirklich hat … kurze Antwort: GAR KEINEN! So zumindest heute die Aussage meines Physio-Profs.

Inhalt des Cooper-Tests ist ja bekanntlich, in der vorgegebenen Zeit von 12 Minuten eine möglichst große Strecke zurückzulegen. Weniger bekannt ist aber, dass der Cooper-Test eigentlich ein Test aus der Sport- und Leistungsmedizin ist und nicht dazu erfunden wurde, Sportnoten zu vergeben, sondern um die Leistungsfähigkeit von Leistungssportler zu messen. Das Problem am Cooper-Test ist nämlich, dass die Testperson – der Sportler – für ein sinnvolles Ergebnis über die 12 Minuten eine konstante Leistung bringen muss. Diese Fähigkeit besitzen aber leider nur einigermaßen Trainierte. Untrainierte neigen entweder dazu, von Anfang an volle Leistung zu geben um dann nach 2 Minuten hechelnd und kurz vor dem Zusammenbrechen (ihr seht, ich neige manchmal etwas zu Übertreibungen) aufzugeben, oder sich bis kurz vor Ende des Tests zu schonen um dann nochmal richtig durchzustarten. Beides ist auf den eigentlichen Sinn des Cooper-Tests bezogen ziemlicher Quatsch.

Ich erinnere mich selber an die Cooper-Tests in meiner Schulzeit und  – das sage ich jetzt als Sohn eines Sportlehrers (Grüße an meinen Papa 😉 ): wirklich Spaß hat mir das nie gemacht, fehlte mir doch das konkrete Ziel vor Augen (z.B. noch 800 Meter bis zum Ziel, dann ist es geschafft). Außerdem war ich tendenziell Sprinter denn Dauerläufer. Jedenfalls wurde ich – und wahrscheinlich viele andere im Hörsaal auch – durch die Aussagen des Profs. bestätigt. Ich zitiere: „Hätte mich das Ministerium mal gefragt, hätte ich denen schon gesagt, dass der Cooper-Test in der Schule keinen Sinn macht. Aber leider hat mich das Ministerium nie gefragt, deshalb müssen Sie auch heute noch in der Schule den Cooper-Test machen.“