Stöckchen 3

Klock. So klingt es, wenn Holz auf Holz trifft. In diesem Fall Stöckchen auf Holzkopf. 😉 Kiki (Endlich Medizin!) hat mir ein weiteres davon zugeworfen, und fangen ist scheinbar nicht gerade meins … Spaß. Gerne beantworte ich die elf Fragen.

1. Warum willst du Medizin studieren?
Weil es meiner Meinung nach nichts spannenderes gibt, als zu Lernen wie der Mensch funktioniert und vor allem was passiert, wenn er nicht mehr richtig funktioniert bzw. was in diesem Fall getan werden kann um ihm zu helfen. Und auch wann ihm nicht mehr geholfen werden kann.

2. Wann glaubst du, einen Studienplatz ergattern zu können? Für diejenigen die einen Platz haben: Seit wann hast du einen?
Ich darf mich glücklich schätzen, ich habe bereits einen und studiere inzwischen im 3. Semester. Das heißt ich habe meinen Studienplatz jetzt seit September/Oktober 2013.

3. An welchem Ort würdest du am liebsten studieren?
Ich studiere bereits. Und zwar genau an der Uni, die ich mir auch gewünscht hatte, bzw. als erste Ortspräferenz angegeben hatte.

4. Lieber möglichst weit von den Eltern weg studieren, oder am besten gar nicht dafür ausziehen müssen? (Oder irgendwas dazwischen?)
Ich studiere in meiner Heimatstadt, bin aber inzwischen dennoch zuhause aus und mit meiner Freundin zusammengezogen.

5. Schwebt dir bereits eine bestimmte Fachrichtung vor?
Ja. Anästhesiologie und Notfallmedizin. Mein Traum: irgendwann einmal Notarzt auf einem Rettungshubschrauber. Allerdings habe ich ja noch etwas weniger als fünf Jahr Studium vor mir und in dieser Zeit kann noch so viel passieren.

6. Was soll dein künftiger Arbeitgeber dir bieten, damit du dich dort bewerben würdest?
Ehrlich gesagt habe ich mir darüber noch nicht so viele Gedanken gemacht. Wie gesagt: Ich habe ja noch fast fünf Jahre Studium vor mir. Das Krankenhaus sollte allerdings ein einigermaßen durchschaubares und faires Schichtmodell, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und einen Anschluss an ein Notarztsystem haben.

7. Wie denkst du über das Pflegepraktikum im Medizinstudium: verkürzen, verlängern oder genau richtig?
Grundsätzlich finde ich das Pflegepraktikum eine durchaus sinnvolle Sache, da es zum einen für viele oder sogar die meisten Medizinstudenten die erste Möglichkeit ist, einen Einblick in den Klinikalltag zu bekommen. Außerdem sollte jeder, der einmal Arzt werden will, auch die zweite Berufsgruppe im Krankenhaus – die Pflege – kennen lernen. Allerdings können drei Monate schon sehr lang werden, wenn man auf einer Station landet, die nicht wirklich Lust auf Pflegepraktikanten hat. Ich hatte das Glück, dass mir wegen meines FSJ im Voraus schon zwei Monate angerechnet wurden und ich nur noch einen Monat ableisten musste. Aber ich finde drei Monate trotzdem zu lang, zwei würden meiner Meinung nach auch ausreichen.

8. Hast du ein Lieblingsfach im Medizinstudium, auf das du dich schon freust/worüber du dich gefreut hast?
Da ich ja rettungsdienstlich vorbelastet bin freue ich mich natürlich auf Notfallmedizin.

9. Und ein Hassfach?
Ganz klar: Histo!

10. Was stellst du dir unter „nervophil“ vor?
Wahrscheinlich jemand der wie vernarrt in Neuroanatomie ist. Damit bin ich dann eher nicht nervophil. 😉 Auf die Auflösung dieser Wortschöpfung wäre ich allerdings auch gespannt

11. Und was willst du noch loswerden?
Meine Erkältung. Und: Ich bereue die Entscheidung, Medizin studieren zu wollen nicht und würde es jederzeit wieder tun. Auch wenn es zurzeit (Präp-Kurs etc.) wirklich anstrengend ist.

Ich bin jetzt einfach mal so frei und schreibe noch keine elf neuen Fragen – UNERHÖRT, REVOLUTION … Ich muss nämlich jetzt mal zum Baumarkt. In der neuen Wohnung fehlen noch so ein paar größere Kleinigkeiten.

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Stöckchen 2

Gefangen! Vielen Dank Kolibrikind für das Stöckchen. Ich nehme es sehr gerne auf und beantworte brav die 11 Fragen.

1. Hat dein Auto/Motorrad/Fahrrad/beliebigesFortbewegungsmittel einen Namen? Wenn ja: welchen?
Mein Roller. Der heißt Horst.

2. Haus mit Garten oder doch lieber Innenstadtwohnung?
Momentan Stadtrandwohnung, später mal gern Haus mit Garten. Innenstadtwohnung ist mir glaub zu laut und zu wuselig… und momentan eh zu teuer.

3. Was ist dein Lieblingsbuch und warum?
Zurzeit die Duale Reihe Anatomie 🙂 Zumindest ist das das Buch, welches ich momentan am häufigsten in der Hand habe.

4. Rock oder Popmusik? Oder doch was ganz Anderes?
Meistens das, was so im Radio läuft.

5. Findest du es erstrebenswert reich zu sein und warum?
Nein, nicht unbedingt reich zu sein. Aber zumindest genug Geld zu haben, um sich über seinen Lebensunterhalt keine Sorgen machen zu müssen. Getreu dem Motto: „Geld macht nicht glücklich, keins aber auch nicht.“

6. Licht am Ende des Tunnels oder ewiges Nichts?
Jetzt wird religiös … puh … ich denke schon, dass danach was kommt. Aber was? Keine Ahnung.

7. Du gewinnst im Lotto und müsstest nicht mehr arbeiten. Ruhestand, Teilzeit oder weiter komplett arbeiten?
Wahrscheinlich ganz normal weiterarbeiten, höchstens Teilzeit. Aber Ruhestand ganz sicher nicht. Was soll ich denn dann den ganzen Tag machen?

8. Bewahrst du immer stoisch die Ruhe, oder kann man dich auch mal aus dem Tritt bringen?
Ganz sicher kann man mich aus dem Tritt bringen. Besonders wenn ich gestresst bin.

9. Wie stehst du zu einer Helmpflicht für Radfahrer? Trägst du selber Helm?
In der Regel fahr‘ ich Öffis. Aber für kurze Strecken (z.B. mal schnell zu Lidl um die Ecke) bin ich in der Regel zu faul, einen Helm aufzusetzen. Für längere Radtouren auf jeden Fall. Aber Helmpflicht? Ich finde, jeder ist in diesem Fall für seine Sicherheit selbst verantwortlich.

10. Der Familie zu Liebe die Arbeit einschränken oder lieber Karriere?
Ich denke später als Assistenzarzt wird mir diese Entscheidung eh abgenommen. Aber Familie wird mir später schon auch wichtig sein. Bloß müssen halt irgendwie die Finanzen stimmen … (s. Frage 5).

11. Ist ein Geschwindigkeitslimit auf Autobahnen sinnvoll?
Ein generelles? Nein. Aber eine striktere Durchsetzung der jetzigen Regelungen (Geschwindigkeitslimits dort wo es sie gibt, Abstand zum Vorausfahrenden, Rettungsgasse etc.). Und eine schärfere Ahndung von Wiederholungstätern (Rasern, Dränglern usw.).

Hat ein bisschen gedauert bis ich elf Fragen zusammen hatte, aber hier sind meine. Viel Spaß damit. Aufgrund der Jahreszeit schön langsam etwas weihnachtlich angehaucht. 😉 Aber nicht nur.

1. Bist du schon in Weihnachtsstimmung?
2. Freust du dich auf die Adventszeit und auf Weihnachten?
3. Schmuck am Weihnachtsbaum: rot-gold oder blau-silber?
4. Weihnachten bei dir: ganz klassisch mit Gottesdienst und Bescherung oder doch irgendwie alternativ?
5. Das schönste Weihnachtsgeschenk, dass du je geschenkt bekommen hast?
6. … und das schlimmste? (Du musst nicht verraten von wem 😉 )
7. Bist du zufrieden mit deiner aktuellen beruflichen, schulischen oder universitären Situation? Würdest du den gleichen Weg wieder wählen?
8. Siehst du gerade einen riesen Berg an Arbeit oder ein großes Problem vor dir?
9. Der Klassiker: Welche drei Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? Und warum?
10. Was ist dein Lieblingsreiseziel? Warst du dort schon einmal oder ist es dein Wunsch, dort einmal hinzureisen?
11. Fußball, Golf oder Couch-Potatoe? Oder was ganz anderes?

Ich werfe mein Stöckchen an (tut euch mein Fangen bitte nicht weh):

Kolibrikind (willmalarztwerden) – als Boomerang quasi
Kiki (Endlich Medizin!)
Thea (Mein Leben als solches)
Leander (Graue Wandzeitung)
Theresa (Ein Sommer in den USA – Krankenpflege im E. R. und mehr …)

Wer sonst noch Lust hat, das Stöckchen aufzunehmen ist herzlich dazu eingeladen. Beantwortet die Fragen einfach auf eurem eigenen Blog oder schreibt die Antworten unten als Kommentar zu diesem Artikel.

Viel Spaß. Ich freue mich auf eure Antworten,

euer Kittelträger.

 

Stöckchen

Gestern hatte Kiki (Endlich Medizin!) ein Stöckchen gepostet. Gerne nehme ich mir dieses Stöckchen und beantworte brav die 11 Fragen:

1. Was ist deine Lieblingsjahreszeit?
Eine gibt’s nicht. Es sind zwei: Sommer (ich bin eine Sommerkind) und Winter (Skifahren) … Alles was dazwischen liegt ist nichts halbes und nichts ganzes … Regen, Schneeregen, Matsch, Nebel.

2. Wie viele Lampen sind durchschnittlich in einem Zimmer bei dir?
Zwei bis drei. Eine bis zwei an der Decke und eine auf dem Nachtkästchen.

3. Was war / ist dein Lieblingsschulfach / Uni-Vorlesung?
Schulfach ist ne gute Frage. Zum abregen war immer Sport am besten. Am interessantesten … hm … vermutlich Physik. (Ich weiß, klingt verrückt) Was die Uni angeht: momentan Physiologie, aber im Lauf der nächsten fünf Jahre kommt da ja noch sooooooo viel.

4. Hast du Geschwister? Wenn ja, wie viele?
Endlich mal eine Frage, die ich klar und eindeutig beantworten kann: eine leibliche, große Schwester und zwei kleine Stiefbrüder (Ok, der eine ist gar nicht kleiner, aber trotzdem jünger 😉 )

5. Wie findest du Teppich in einer Klinik?
Gibt’s sowas überhaupt? Teppich in einer Klinik? Geht mal gar nicht. Wird viel zu schnell dreckig und ist total unhygienisch.

6. Magst du lieber Kommoden oder Kleiderschränke?
Kleiderschränke. Passt mehr und vor allem größeres rein.

7. Tee oder Kaffee?
Milch. 😉

8. Bist du jetzt frustriert, dass keine einzige Anatomie-Frage dran kam?
Nein überhaupt nicht. Anatomie heißt bei mir zurzeit eh mikroskopische Anatomie – sprich Histologie – und das ist ja unter Studenten nicht gerade das beliebteste Fach.

Upps, das waren ja nur acht.

So, jetzt schau ich mal, ob ich 11 Fragen zusammen bekomme:

1. Was war die riskanteste Unternehmung, die du bis jetzt in deinem Leben gemacht hast?
2. Was ist das beeindruckenste Buch, das du jemals gelesen hast?
3. Warst du dieses Jahr schon einmal im Krankenhaus?
4. Wovon wolltest du schon immer mal jemanden überzeugen?
5. Was ist das schönste Geschenk, das du jemals bekommen hast?
6. Kurz- oder weitsichtig?
7. Was würdest du unglaublich gern einmal machen?
8. Hat dich in letzter Zeit einmal jemand oder etwas richtig wütend gemacht?
9. Fisch, Fleisch oder vegetarisch?
10. Frühaufsteher oder Nachtschwärmer?
11. Deine Pläne für den Rest des Jahres?

Jeder, der möchte kann sich das Stöckchen nehmen und die Fragen entweder mit einem Post auf seinem eigenen Blog (mit Verlinkung auf meinen Blog natürlich *kräftigmitdemZaunpfahlwink“) oder als Kommentar zu diesem Post beantworten. Viel Spaß!